Symposium Würde und Mitgefühl ... 29.9.-1.10.2017
SymposiumWürde und Mitgefühl ...29.9.-1.10.2017

Die Themen - Beiträge

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Vortragsthemen

V1: Luise Reddemann - Mitgefühl und Würdeorientierung in der Begegnung mit kranken Menschen

V2: Julia Beißwenger - Weibliche Genitalverstümmelung – Hilfe und Prävention

V3: Manfred Lütz - Irre-wir behandeln die Falschen! Therapie und Seelsorge- bedeutsame Unterschiede für würdigende Begegnungen?

V4: Emily Gould / Bernadette Uwicyeza - Beyond Justice: Restoring Dignity though Alternative Dispute Resolution in Rwanda  (mit Übersetzung)

V5: Joachim Bauer - Wieviel Mitgefühl tut dem anderen und mir wirklich gut? - Eine neurowissenschaftlich fundierte Reflexion

V6: Luc Ciompi - Würde und Mitgefühl in der Psychosenbehandlung: Soteria Bern

V7: Beate Ditzen - Psychobiologische Aspekte von Partnerschaft und Paarinteraktion

V8: Christian Felber - Gemeinwohl-Ökonomie – eine Basis für die ganzheitliche Gesundheit

V9: Mechthild Reinhard - Gesundheit ist (k)eine Leistung. Impulse für (m)ein hypnosystemisches Gesundheitsverständnis

V10: Gunther Schmidt - Zwickmühlen des „Gesundheits-Systems“ (oder „Krankheits-Systems“?), wenn man Würde-Begegnungen mit Empathie leben will- und wie man sie konstruktiv lösen kann

Workshopthemen

Workshops I parallel Freitag:

WS 1-1: Nora Daniels-Wredenhagen, Katharina Lamprecht - „Bezogene Individuation im Kontext gesundheitsförderlicher Organisationsgestaltung“

WS 1-2: Philip Dao - Würde als Dreh- und Angelpunkt des Umgangs mit aggressiven Personen

WS 1-3: Alexander Herr, Michael Krämer - „Die Rückmeldungen des Organismus sind unantastbar!?“ Wie kann eine würdevolle Utilisation von unwillkürlichen Prozessen des Körpers/Leibs in der Psychotherapie aussehen?

WS 1-4: Matthias Ohler - Mitten aus dem Leben – Ethische Fragen befragen

WS 1-5: Luise Reddemann - Mitgefühl und Würdeorientierung in der Begegnung mit kranken Menschen

WS 1-6: Mechthild Reinhard - Gemeinsames Altern in Würde: Bezogene Individuation als Weg -  mit Helm und Satu Stierlin in Film und Dialog

WS 1-7: Philip Streit - Scham und Würde in der Arbeit mit Jugendlichen

Workshops II parallel Samstagvormittag:

WS 2-1: Brigitte Hüllemann - Durch Achtsamkeit und Mitgefühl mit der Vergangenheit in der Gegenwart leben!

WS 2-2: Klaus-D. Hüllemann - Mitgefühl und Würde im klinischen Rahmen herstellen

WS 2-3: Karlheinz Illner - Würde, Mitgefühl, Wertschätzung in der Mitarbeiterführung - geht das? Das Hartman Werte Profil“

WS 2-4: Alexandra Mesensky - Autonomie und Würde bei psychischer Erkrankung

WS 2-5: Stefanie Neubrand - Impathie – Die Basis von (Selbst)-Mitgefühl

WS 2-6: Günter Schiepek - Die Förderung von Empowerment und Autonomie im Synergetischen Prozessmanagement

WS 2-7: Gunther Schmidt - Wie Würde-Erleben und erfüllende Sinnerfahrung erzeugt werden kann: innerlich-individuell und in Interaktionssystemen (in Organisationen!, auch in Gesellschaften?) – einige auch ganz praktische Möglichkeiten.

Workshops III parallel Samstagnachmittag:

WS 3-1: Helga Breuninger - Würdigen wirkt – resonante Beziehungen in der Schule

WS 3-2: Luc Ciompi - Würde und Mitgefühl in der Psychosenbehandlung: Soteria Bern

WS 3-3: Annette Fürst - Würde in der Arbeit mit Geflüchteten - Perspektiven

WS 3-4: Sandra Mai - Würdezentrierte Therapie: Einblick in Grundlagen und Anwendung
(Umsetzung der Dignity Therapy von Professor Harvey M. Chochinov, Kanada, in Deutschland)

WS 3-5: Delia Schreiber - Würde und Mitgefühl als heilsame Faktoren im Umgang mit Patient*innen

WS 3-6: Hanne Seemann - Die Paradoxie hierarchischer Erwartungen zwischen Patienten mit chronischen Schmerzen oder psychosomatischen Störungen und ihren Therapeuten

WS 3-7: Christian Felber: Gemeinwohl-Ökonomie – eine Basis für die ganzheitliche Gesundheit. Austausch mit Diskussion im Innen- und Außenkreis

Workshops III parallel Sonntag:

WS 4-1: Emily Gould / Bernadette Uwicyeza - Beyond Justice: Restoring Dignity though Alternative Dispute Resolution in Rwanda  (mit Übersetzung)

WS 4-2: Peter Hain - “Scham-los und Würde-voll!“ Heilsame Wirkung humorvoll würdigender Grundhaltung und Interventionen im hypnosystemischen Ansatz.

WS 4-3: Ernil Hansen - Worte wie Medizin - Therapeutische Kommunikation im Medizinischen Alltag

WS 4-4: Günter Lueger - Potenzialfokussierte Pädagogik: wie würdevolleres und autonomes Lernen möglich wird

WS 4-5: Tilman Peschke - Würdevolle Gestaltung von Primärbeziehungen in Organisationen als Grundlage für ein erfolgreiches Changemanagement

WS 4-6: Wilfried Schley - Würde jenseits des Konjunktivs

WS 4-7: Brit Wilczek - Was die Würde verletzt und wer sie hütet – Hüter der Würde im „Inneren Team“ von Menschen auf dem Autismus-Spektrum

Die Abstracts zu diesen Beiträgen / Themen

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© Veranstalter: Milton-Erickson-Institut Heidelberg (Dr. med. Dipl.-rer.pol. Gunther Schmidt)